ich ertrage momentan keine vögel.
keine toten, dicken, kranken, kleinen.
keine lieder über vögel, die singen.
keine lieder über vögel, die nicht singen.
k e i n e | v ö g e l.

und ich brauche bessere träume.
nämlich träume ohne menschen.
ohne dich. und ihn und ihr.
wer war er? wer gleich nochmal? lebt er noch? bestimmt tot. aber
er war einfach da, einfach anwesend und
bei mir. es war mir egal, ich habe nur manchmal
ihn angesehen.
ich hätte ihn aus meinem traum schubbsen sollen. da
hat er nämlich nichts mehr verloren, auch nicht nach unzähligen
cocktails. also geh endlich, stirb oder
was auch immer du möchtest. nein, stirb nicht. ich lasse dich nur sterben für
mich.
jeden tag ein klein wenig, jeden tag aufs neue.

fällt mir ziemlich schwer das ganze.

 

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